Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie

Projektgruppe „Theologie(n) Afrika“:
Critical Terms for African Theologies – Canons of (De-)Conzeptualizations

 

Der Name der Projektgruppe mag – nicht nur wegen des (eingeklammerten) Plurals, sondern auch aufgrund der freischwebend appositionellen Zuordnung von „Theologie“ und „Afrika“ –  Irritationen auslösen. Doch die gewählte Bezeichnung „Theologie(n) Afrika“ ist Programm: Weder im Singular noch im Plural sollen lineare Zuordnungen à la „Theologie(n) in Afrika“ oder „Afrikanische Theologie(n)“ vorgenommen werden, und die Beziehung zwischen den beiden Größen soll ebenso ganz bewusst in der Schwebe gehalten werden wie ihre Offenheit für weitergehende Perspektiven. Diese ergeben sich beispielsweise mit Blick auf Dimensionen jenseits eines auf das Christliche beschränkten Verständnisses von Theologie(n) oder jenseits einer geographisch, kulturalistisch oder anderweitig essentialisierend festgeschriebenen Auffassung Afrikas oder „des Afrikanischen“.

  1. Grundlagen und erste Schritte

Auf einer der Gründung der Projektgruppe vorausgehenden „Kickoff“-Tagung im Erlangen vom 15.-16. März 2017 hatten sich vorab einige (a) strukturell-organisatorische wie auch (b) inhaltliche Klärungen ergeben:

(a) Erstere erlaubten es, die Arbeit der Projektgruppe im Forschungsfeld genauer zu verorten. Individuelle wie auch kollektive Akteure (Gremien, Verbände, Netzwerke...) sind in die Projektgruppe entweder unmittelbar eingebunden oder stehen in Kooperation zu ihr.

(b) Letztere eröffneten der Projektgruppe die Möglichkeit, auf der Grundlage der in Erlangen erfolgten Identifikation eines thematischen Arbeitsfeldes in weitergehender Akzentsetzung ein eigenständiges Vorhaben zu projektieren, um es in Gestalt einer Publikation erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

  • Vernetzungsstrukturen und Verantwortlichkeiten(ad a)

Aufgrund der in einem Vorantrag an die WGTh entfalteten Komplexität sowie Weite und Tiefe des Forschungsfeldes, zu dem überdies auf den unterschiedlichsten thematischen Gebieten und in verschiedenen institutionellen Zusammenhängen geforscht wird, war und ist die Projektgruppe nach wie vor darauf angewiesen, in wechselseitigem Austausch und Kooperation mit Expert(inn)en jenseits der in der Fachgruppe „Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie“ der WGTh organisierten Wissenschaftler/innen zusammenzuarbeiten. Nicht nur Konfession und Religionszugehörigkeit, sondern auch Fachdisziplinen und Sprachen können hier keine Grenzen setzen. Für die Arbeit der Projektgruppe im engeren Sinne waren jedoch einige Fokussierungen vorzunehmen. Dazu gehörte beispielsweise die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, aus der Projektarbeit erwachsende Ergebnisse eher auf Deutsch oder auf Englisch zu veröffentlichen. Aus organisatorischer Perspektive bestand und besteht die Projektgruppe aus einem kleineren Nukleus von Mitgliedern der Fachgruppe „Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie“, um die sich ein innerer Kreis theologischer und religionswissenschaftlicher Fachleute und ein weiterer Kreis anderer afrikabezogen arbeitender Wissenschaftler/innen anlagert. Die Interessen und Perspektiven waren und sind durchaus unterschiedlich. Aus Sicht der Projektgruppe gibt es jedoch eine gemeinsame Arbeitsebene, die ihren Brennpunkt in der Auseinandersetzung mit einem der auf dem Erlanger Auftakttreffen identifizierten Themen hat – eben den (unter)titelgebenden Critical Terms for African Theologies – Canons of (De-)Conzeptualizations.

Für die Projektgruppe zeichnen Prof. Dr. Claudia Jahnel (Bochum) und Prof. Dr. Klaus Hock (Rostock) verantwortlich. Zum „Arbeitskreis Afrika“ der „Deutschen Gesellschaft für Religionswissenschaft“ (DVRW) bestehen vielfache und gute bilaterale Beziehungen seitens mehrerer Mitglieder der Projektgruppe wie des erweiterten Netzwerks; eine Formalisierung dieser Beziehungen erschien deshalb überflüssig. 

  • Arbeitsschwerpunkt (ad b)

Bei dem Thema, in dem, wie oben erwähnt, die Projektgruppe und das erweiterte Netzwerk eine gemeinsame Arbeitsebene gefunden haben, handelt es sich um jenen inhaltlichen Schwerpunkt, der in Erlangen unter der Überschrift Critical Terms for African Theologies – Canons of Conzeptualizations/De-conceptualizations  festgehalten wurde und im Zentrum der Diskussionen auf den Folgetreffen in Frankfurt am Main (15.-16. Dezember 2017), Hermannsburg (22.06.-23.06.2018) und Berlin (25.-26.10.2018) stand. Hinter der Nomenklatur verbirgt sich das Interesse daran, zum einen Schlüsselkategorien im Feld „Theologie(n) Afrika“ zu identifizieren, zum anderen diese unter postkolonialer Perspektive „gegenzulesen“. Auf diese Weise sollen sowohl Genese und Karriere dieser Schlüsselkategorien nachgezeichnet als auch die Kategorien selbst auf eine mögliche Notwendigkeit der Dekonstruktion hin befragt werden.

Bei der Namensgebung für den thematischen Schwerpunkt war die Assoziation zu der gleichnamigen Buchreihe derUniversity of Chicago Press(„Critical Terms for...“) durchaus beabsichtigt. Damit ist programmatisch impliziert, dass die Schlüsselbegriffe auch im Feld „Theologie(n) Afrika“ nicht neutrale Begriffe, sondern Wissenskonzepte darstellen, die in ganz besonderer Weise geschichtlich und konzeptuell geprägt sind. Daher genügt es nicht, die entsprechenden Termini lediglich zu beschreiben. Vielmehr sind sie prägnant und präzise in ihrem jeweiligen geschichtlichen Werdegang und gegenwärtigen Kontext zu entfalten. Dabei müssen zum einen Perspektiven der für die Genese vieler Begriffe einflussreichen Disziplinen (z.B. Ethnologie, Soziologie, Psychologie) sowie der oftmals politisch funktionalisierte Gebrauch vieler Begriffe einbezogen werden. Zum andern sind auch die durch die Begriffe aufgeworfenen weiterführenden Fragen und Aspekte in den Blick zu nehmen. Jeder Begriff ist auf seine jeweiligen Anwendungszusammenhänge hin zu entfalten und mit Entwicklungen, Ereignissen, Praktiken und Vorstellungen (Diskursen) in Beziehung zu setzen. Die Spannweite soll dabei von stärker unmittelbarer religiös konnotierten (z.B. Gott, Geister) über kulturbezogene (z.B. Kultur, Religion) bis zu abstrakteren Begriffen (z.B. Befreiung, Moderne) reichen. Ein Schwerpunkt liegt dabei selbstverständlich auf Termini und Konzeptionen aus den religions- und theologiebezogenen Bereichen (z.B. Orakel, Hexerei, Besessenheit... – diese drei Beispiele lassen unmittelbar erkennen, wie aufgeladen, ambivalent und kontrovers alleine schon die verwendeten Wörter selbst sein können...).

Bereits die auf den ersten Blick vermeintlich problemlos zu bewältigende Aufgabe, überhaupt eine Liste der zu bearbeitenden Termini zu erarbeiten, hat die Projektgruppe vor besondere Herausforderungen gestellt. Zum einen konnte und kann die Zusammenstellung der entsprechenden Begriffe nur innerhalb eines spezifischen und als solchem zu reflektierenden Diskurszusammenhanges stattfinden, zum anderen waren und sind teilweise die Begriffe selbst erst zu erarbeiten bzw. war und ist gegebenenfalls vorab zu bestimmen, welcher Terminus aus einem größeren semantisch zusammengehörigen Feld ausgewählt werden soll („Ahnenehrung“, „Ahnenverehrung“, „Ahnenkult...?“). Immerhin gibt es bereits einige wenige Vorarbeiten, auf die Bezug genommen werden konnte – bsplsw. das „Philosophy Manual South-South“ (http://unesdoc.unesco.org/images/0022/002284/228411E.pdf, abgerufen am 09.03.2019), das seitens Rául Fornet-Betancourts u.a. als Projekt einer „Theology South-South“ fortgesetzt werden soll.

In enger Verknüpfung damit wird auf mehreren Ebenen eine Theoriediskussion geführt, um die „critical terms“ in einen weiteren Kontext einzustellen. Beispielsweise sind die Begriffe unter epistemologischer Perspektive auszuleuchten, darauf aufbauend ist nach Möglichkeiten und Grenzen ihrer komparatistischen Entfaltung zwischen starrer Typenbildung und postmoderner différence/différancezu fragen, die Spannung zwischen hermeneutischer Erschließung und diskursanalytischem Zugriff zu thematisieren, und es sind die Potentiale, aber auch Aporien postkolonialer Theoriedesigns zu erörtern.

  1. Wegmarken der bisherigen Arbeit

Vor dem Hintergrund der oben skizzierten Vernetzungsstrukturen und Verantwortlichkeiten ist die Arbeit der Projektgruppe im engeren Sinne zugleich mit weiteren Diskussionszusammenhängen und Vorhaben verwoben. Da die innerhalb der Fachgruppe „Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie“ (wie auch der WGTh insgesamt) zur Thematik abrufbare Expertise quantitativ beschränkt ist, wurde für den spezifischen Arbeitsschwerpunkt der Projektgruppe zudem immer wieder Expertise aus dem weiteren Umfeld herangezogen. Als „Endprodukt“ und gewissermaßen öffentlich dokumentierte Ergebnissicherung der Projektgruppenarbeit ist eine Veröffentlichung geplant – entsprechend der Bezeichnung des thematischen Schwerpunktes unter dem vorläufigen Arbeitstitel Critical Terms for African Theologies – Canons of Conzeptualizations/De-conceptualizations. Hinsichtlich dieser Zielsetzung sind bislang folgende Stationen durchlaufen worden:

Auf der Grundlage der Diskussionen und Ergebnisse des o.g. Arbeitstreffens in Frankfurt am Main (15.-16. Dezember 2017) wurde ein vorläufiges theoretisches Konzept für die weitere Arbeit entworfen, das auch schon eine erste Rahmenskizze der geplanten Veröffentlichung und eine erste Liste möglicher AutorInnen zu erstellen versuchte. Diskutiert wurden Fragen der Einbindung weiterer ExpertInnen (≈ Voranfragen an weitere potenzielle Beiträger/innen), die Bestimmung grundlegender, übergreifender „Querschnitts“-Dimensionen für die Termini und die daraus erwachsende Erstellung von Modellskizzen möglicher Vermittlungs- und Darstellungsformen (≈ Struktur der jeweiligen Eintragungen) sowie bereits exemplarische Entwürfe der Präsentation (de)-kontextualisierter Critical Terms(≈ Beispieleintrag).

Auf dem Treffen in Hermannsburg (22.06.-23.06.2018) wurden bereits erste Arbeiten zu ausgewählten Critical Terms diskutiert – von Stichworten und Skizzen bis zu „Modellbeiträgen“ (Afrika; Boundaries; Entwicklung; Migration). Ein weiterer Schwerpunkt war in Anknüpfung an bereits in Frankfurt geleistete Vorarbeiten die ausführliche Diskussion und Weiterentwicklung der Vorlage eines Mappingder involvierten Begriffe, mit dem diese in ihren wechselseitigen, ebenso dynamischen wie changierenden Beziehungsstrukturen und Verknüpfungen beschrieben werden sollen.

In Berlin (25.-26.10.2018) konnte die Projektgruppe weitere Klärungen vornehmen – so etwa, dass bestimmte Begriffe (z.B. Boundaries) einen quasi „querverstrebten“ Sonderstatus einnehmen – und ein erstes Grundgerüst für die Artikel ausarbeiten. Zudem wurden weitere Modellbeiträge diskutiert (Leben, AfflictionProsperityDeliverance, Heilung; BeliefNon-Belief, Säkularität), Desiderate und offene Fragen identifiziert, ein Leitfaden für AutorInnen erstellt und der Fahrplan für das weitere Prozedere festgelegt

  1. Momentaner Stand und Publikationsprojekt

Der „Leitfaden“ für die AutorInnen, aus deren Beiträgen zu verschiedenen Critical Termsdie Buchpublikation erwachsen soll, kondensiert in seinen „Einleitende Bemerkungen“ nochmals die bisherige Diskussion in der Projektgruppe und gibt für die Erstellung der Beiträge eine Struktur vor, indem „Elementare Bausteine aller Artikel“ festgelegt werden:

Einleitende Bemerkungen:

Das Diskursfeld „Theologien Afrika“ ist geprägt durch miteinander verbundene Begriffe, die nicht nur Theologien generieren und Theologiegeschichte gemacht haben und machen, sondern eben darin Wissen und Bedeutung konstruieren, Erfahrung strukturieren und Verstehen und Denken organisieren und steuern. Das Netzwerk „Theologien Afrika“ hat aus der Fülle wichtiger Begriffe jene ausgewählt (Auflistung der ausgewählten Begriffe s. Anlage 1), denen – neben weiteren – eine zentrale und entscheidende theologiegenerierende Rolle im Feld „Afrikanische Theologien“ zukommt und die zugleich zahlreiche Verbindungslinien zu weiteren Begriffen aufweisen. 

Leitende Kriterien der Auswahl eines Begriffs als „critical“ term – in Anlehung an Mark C. Taylor, Critical Terms for Religious Studies, Chicago etc.: University of Chicago Press 2004 (1988) sowie die anderen Bände der “Critical-terms”-Reihe – waren: 

  1. Der Begriff nimmt eine zentrale Stellung in der Generierung von Wissen über und in Afrikanische(r) Theologie ein; 
  2. er ist aus der Wechselbeziehung/Interaktion zwischen Europa und Afrika erwachsen und hat gleichzeitig diese Beziehung beeinflusst und ihr Wissen produziert;
  3. er hat oftmals „anderes“ Wissen ausgeschlossen und unsichtbar gemacht; und
  4. er nimmt auch im Zusammenhang mit kolonialen, neo-kolonialen und postkolonialen Diskurseneine Schlüsselposition ein.

Die ausgewählten Begriffe stehen zueinander und zu noch vielen weiteren Begriffen in Beziehung und bilden zusammen ein historisch gewordenes Netzwerk – eine Art Landkarte. Diese Landkarte – das Mapping– ist nicht statisch, sondern verändert sich permanent. JedeR ForscherIn hat aufgrund eigener biografischer und wissenschaftlicher Verwobenheiten je eigene Perspektiven auf und Verflechtungen in sowie Interpretationsanteile an dieser Landkarte wissensgenerierender Begriffe, die gemäß dem Konzept des Buchprojekts nicht verschwiegen oder übergangen werden dürfen, da die AutorInnen selbst DeuterInnen von Wissen und damit wissensgenerierend sind. 

Das grundsätzliche Ziel der Veröffentlichung ist es, einem interessierten (Fach)Publikum einen Anstoß für eine kritische Auseinandersetzung und weitere Diskussion zu liefern.

Elementare Bausteine aller Artikel 

Aus den einleitenden Bemerkungen ergibt sich, dass jeder Artikel die folgenden Elemente/Bausteine enthalten soll. Der/die AutorIn muss sich dabei nicht an eine bestimmte Reihenfolge oder eine bestimmte Form halten, sondern kann und soll diese Elemente eigenverantwortlich in den Duktus des Beitrags aufnehmen. Struktur und Aufbau sind also den BeiträgerInnen überlassen: 

 1. Theologiegenerierende Wirkung des jeweiligen Begriffs

Der Artikel sollte deutlich punktuell oder an einem Beispiel deutlich machen, inwiefern der Begriff als theologiegenerierend betrachtet werden kann.

 2. Transparentmachen des eigenen (biographischen) Zugangs und epistemischen Standpunktes (Boundaries)

Das eigene Anliegen ist deutlich zu machen, zugleich aber auf andere zu beziehen und darauf hin offen zu halten. Es handelt sich hier um ein semantisch-diskursives Boundary-making: Was ist mein Standpunkt? Was ist meine Haltung/Einstellung? Dieses Transparentmachen steht in Beziehung und erläutert (zumindest ansatzweise) das eigene Mapping.

 3. Erstellung eines eigenen Mindmap

Das Mappingist kartographiertes Brainstorming, d.h. es verbindet Brainstorming und das eigene Ordnen der Diskurslandschaft. Insofern ist auch das in mehreren Sitzungen gemeinsam diskutierte und dann von Michael Seitz erstellte Gesamtmap(s. Anlage 2) positionell, perspektivisch und eine Momentaufnahme

In dem eigenen, „individuellen“ Mapsind Zentralbegriffe aus der Gesamtgliederung (Vorlage) aufgenommen. Andere Begriffe aus dem Gesamtmapkönnen dazukommen, ebenso weitere eigene, neue Begriffe, allerdigs max. 30.

Die individuellen Mindmaps(wie das Gesamtmap) sollen auch – grafisch – Teil der Veröffentlichung werden.

 4. Begriffsgeschichte

Der Artikel soll einen Einblick in die jeweilige Begriffsgeschichte geben. Damit ist nicht gemeint, den Begriff auf einen imaginären „Ursprung“ zurückzuführen. Vielmehr geht es um die Historisierung des jeweiligen Begriffs, den Aufweis seines konstruktivistischen Charakters sowie den Bedeutungswandel, den der Begriff und das Begriffsfeld in gegenseitiger und wiederkehrender Wechselwirkung durchgemacht haben (Woher – aus welchem Diskurs – kommt der Begriff? Wann taucht er das erste Mal in Verbindung mit afrikanischen Theologien auf? Hat er/wie hat sich seine Bedeutung gewandelt?).

 5. Der Fokus liegt auf (christlichen) Theologien

In der Reflexion von Diskursen in und über die diesbezüglichen Relationen Afrika – Europa soll der Theologiegenerierende Aspekt deutlich werden.

 6. Fokus auf Afrika-Europa

In der Reflexion/Bearbeitung aller Begriffe geht es darum, diese im Diskursfeld Afrika-Europa zu verorten.

Entsprechend dem momentanen Szenario (Stand: 10. März 2019) sollen in einem Workshop im Frühjahr (29.-30. März 2019) die Beiträge zu den Critical termspräsentiert und diskutiert und auf einer abschließenden Tagung im Herbst (18.-20. Oktober 2019) das Gesamtprojekt präsentiert werden.

Für die Projektgruppe:
Prof. Dr. Klaus Hock, Rostock
Prof. Dr. Claudia Jahnel, Bochum
Rostock/Bochum, 10. März 2019

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